Archiv für Kategorie Nachrichten
Der Hype geht weiter: Das nächste iPhone steht angeblich in den Startlöchern
Verfasst von Michi unter Nachrichten am 5. Juni 2008

Die Neuerfindung des Telefons kündigte Apple im Januar 2007 bei der Präsentation des
iPhone in San Francisco an.
In den USA können Kunden bei Apple beliebige Teile aus Songs, die bei iTunes angeboten werden, für einen Aufpreis von 99 Cent in einen Klingelton umwandeln. Bislang lassen sich jedoch nicht alle Tracks in Klingeltöne konvertieren. Außerdem sollen Songs künftig direkt über iTunes auf das iPhone heruntergeladen werden können. Eine neue 3G-Technologie soll dies ermöglichen. Bislang ist der Umweg über eine WiFi-Verbindung nötig.
Erneut hakt es aber allem Anschein nach an der Preisgestaltung: Apple und die Musikindustrie sind sich laut “Billboard” nicht darüber einig. Labels verlangen für mobile Over-the-Air-Tracks mehr als für Downloads, die über den PC heruntergeladen werden.
Experten wie Russ Crupnick vom Marktforschungsunternehmen NPD Group prognostizieren, dass sich dieses flexible Preissystem auch auf den Verkauf von Musik-Downloads anwenden ließe. So könnten Neuveröffentlichungen und Hits mehr als 99 Cent kosten, während ältere Tracks für weniger angeboten werden könnten.
Und: Das iPhone ist bislang offiziell lediglich in Deutschland, Österreich, Frankreich, Großbritannien, Irland und in den USA erhältlich – noch in diesem Jahr sollen aber weitere Länder folgen. Auch hier lockert Apple seine Vorgehensweise: Statt über einen exklusiven Partner soll das iPhone in der Schweiz und Italien angeblich über zwei Mobile-Anbieter erhältlich sein. Ein Hoffnungsschimmer für die Musikbranche…
mm.de
Phisher entdecken iTunes
Verfasst von Michi unter Nachrichten am 2. Juni 2008
E-Mails zu vermeintlichen Problemen mit dem Account sollen Kunden auf eine gefälschte Seite locken.
Nach Banken und Online-Shops ist nun auch Apples Music-Store iTunes dran: Phisher haben E-Mails mit Links zu einer gefälschten iTunes-Seite in Umlauf gebracht, um an persönliche Daten und Kreditkarteninformationen zu gelangen.
Probleme mit dem Account.
In den E-Mails ist von angeblichen Problemen mit dem iTunes-Account die Rede. User sollen den in dem Mail angeführten Link anklicken, um auf der Seite die Account-Informationen neu einzugeben. Dabei handelt es sich natürlich um eine gefälschte Seite.
Erste Attacke auf iTunes.
Laut der Sicherheitsfirma Proofpoint handelt es sich um die erste Phishing-Attacke auf iTunes-Kunden. Phishing-Mails sind meistens daran zu erkennen, dass User aufgefordert werden, Logins und andere Daten bekannt zu geben, ansonsten müsse der Account gesperrt werden.
ds.at
iTunes Store feiert 5. Geburtstag!!!
Verfasst von Michi unter Nachrichten, iTunes-Blog am 1. Mai 2008
Während in Berlin das iTunes Live Festival in vollem Gange ist, feiert dort heute die iTunes-Crew einen besonderen Tag: Denn am 28. April vor fünf Jahren startete Apple als erstes Unternehmen, das nicht der Musikbranche angehört, in den USA einen legalen Download-Dienst namen iTunes Music Store. Am Start befanden sich 200.000 Songs – und von Fernsehserien oder Podcasts war noch keine Rede.
Der mit iTunes 4.0 eingeführte iTunes Store sollte das Dilemma zwischen überteuerter legaler Musik und verbotener, aber kostenloser Musik beheben. Mit einem einheitlichen Preisschema gewann man vom ersten Tag an zahlreiche Kunden. Schnell wurde er neben CDs und analogen Musikquellen die Tankstelle schlechthin für iTunes. Nachdem im Juni 2004 auch in einigen europäischen Ländern der iTunes Music Store online ging, befinden sich inzwischen nach Auskunft von iTunes-Europa-Chef Oliver Schusser über sieben Millionen Songs im Repertoire von Apples Musikladen. In einer eigens im US-iTunes Store heute eingeführten Rubrik “iTunes turns 5″ spricht das Unternehmen allerdings von zehn Millionen Tracks.
Darüberhinaus wurde das Sortiment im vergangenen Jahr um einige andere Medien erweitert: Musikvideos, Filme, TV-Sendungen und in den USA sogar Leihfilme sind digital über das Internet dort verfügbar. Aus diesem Grund benannte man den iTunes Music Store 2006 auch in iTunes Store um. Inzwischen ist der iTunes Store mit über vier Milliarden verkauften Songs und 125 Millionen verkauften TV-Episoden der weltweit populärste Online Musik- und TV-Store. In den USA ist der iTunes Store zudem seit Anfang April der größte Musikverkäufer – noch vor Wal Mart, deren Verkäufe sich zusätzlich über phsyikalische Medien berechnen.
Und die Zukunft sieht weiterhin rosig aus. Wie uns Oliver Schusser in einem Interview am vergangenen Samstag zu Beginn des iTunes Live Festivals in Berlin mitteilte, geht es der Crew von iTunes noch immer darum, den Content fortlaufend zu erweitern. Die bislang ausschließlich in London und jetzt auch in Berlin ausgerichteten iTunes Live-Festivals sind dazu nur ein Baustein. Viele in den USA verfügbaren Angebote erreichen nach und nach auch Europa. So nannte Schusser die Einführung der TV-Sendungen in den iTunes Store Deutschland “ein super Geschäft, wir sind sehr zufrieden”. Und wenn man sich die Entwicklung der iTunes Stores international in den vergangenen Jahren ansieht, könnte es auch bald in Deutschland Leih-Filme und Co. geben.
In der Gerüchteküche kursieren zudem schon seit längerem Mutmaßungen um eine Musik-Flatrate. Es bleibt also weiterhin spannend rund um Apple und den iTunes Store.
eMusic-Chef warnt vor iTunes-Flatrate!
Verfasst von Michi unter Nachrichten, Software, Tipps + Tricks, iTunes-Blog am 23. März 2008
Laut Macworld UK hat David Pakman, Chef des iTunes-Konkurrenten eMusic, die Gerüchte um eine kommende iTunes-Flatrate mit einer Warnung vor Monopolbildung kommentiert. Gerüchteweise steht zur Debatte, dass Apple plant, in Zusammenarbeit mit der Musikindustrie kommende iPods inkl. einer im Verkaufspreis enthaltenen Flatrate für den iTunes Store anzubieten.
Pakman sagt dazu (sinngemäß): “Grundsätzlich sagen Sie, ‘Lasst uns einen Teil des Verkaufspreises jedes iPod an die Plattenfirmen geben, im Austausch dafür, dass eine Musik-Flatrate fest an den iPod gebunden ist.’ Das ist eine klassische Situation, in welcher die Antimonopol-Gesetzgebung greift. Das nennt man einen Knebelvertrag und eine Situation, in der eine Firma mit einer Monopolsituation in einem Markt diese nutzt, um unfair einen anderen Markt unter Kontrolle zu bringen.”
eMusic verfügt laut Macworld über einen Marktanteil von 15 Prozent am Online-Musikmarkt, der durch eine derart enge Zusammenarbeit zwischen Apple und den Plattenfirmen eingeschränkt werden könnte.
Nutz Apple iTunes auf Windows-PC um Safari zu pushen?
Verfasst von Michi unter Nachrichten, Tipps + Tricks, iTunes-Blog am 23. März 2008
Wer iTunes auf einem Windows-Rechner hat, kann dieser Tage eine Meldung angezeigt bekommen, dass eine neue Version von Safari zum Upgrade verfügbar ist. Diese Meldung soll angeblich auch den Windows-Nutzern angezeigt werden, die Safari nie zuvor installiert hatten. Safari 3.1 in der PC-Version ist Apples erster PC-Browser der nicht mehr als Beta-Version bezeichnet wird. Diese Meldung, die Apple auf Windows-Rechner über iTunes durchschiebt, kann aus einem kritischen Blickwinkel gesehen werden.
Dieser ist, dass Apple seine marktführende Position im Markt für Musik und Abspielsoftware dazu nutzt, um seinen Browser zu pushen. Ganz so, wie Microsoft seine Marktführerschaft bei den Betriebssystemen nutze, um einst den Internet Explorer gegen Netscape zu pushen. Hier könnte interpretiert werden, das Apple damit eine Wettbewerbsverzerrung verschulden könne, da die Konkurrenten Firefox und Opera keinen vergleichbaren Hebel haben, um dergestalt gepusht zu werden. Zudem ist es dubios, dass das ganze als Update angeboten wird, auch wenn der Windows-Nutzer Safari bisher überhaupt nicht installiert hat.
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