Apr 23

iFIRSTAIDIn Großbritannien kann man sich Erste-Hilfe-Anleitungen als AAC, MP3 und Real-Dateien kostenlos in englischer Sprache laden – damit man sich im Ernstfall dann schnell noch einmal auf dem iPod anhören kann, wie man richtig hilft. Dateien für folgende Ernstfälle stehen zur Wahl: Primary Survey, Rescue breaths, Cardio Pulmonary Resuscitation (CPR), Recovery position, Fractures, Burns, Bleeding und Shock

Hier gehts zum Erste-Hilfe-Download: iFirst-Aid von St. John Ambulance

Gefunden bei “Das Gesundheitsblog”.


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Apr 22

Auf ifranz.de habe ich gerade den Hinweis auf das Präsentationsvideo von der iPod Vorstellung vom 23. Oktober 2001 gefunden. Die Kollegen von ipodfun.de hatten es die Tage gemeldet. Hier ist es:

Steve Jobs:

…and this product is called iPod.

Steve Jobs hatte damals übrigens gewettet, dass wenn der iPod ein Erfolg wird, er nie, nie, nie wieder die Klamotten wechseln wird. :D

Apr 22

In den USA bieten, heisst es auf Golem.de, manche Universitäten ganze Vorlesungszyklen als Podcast an - nun hat auch eine deutsche Uni einen ersten Schritt gewagt und bietet entsprechende Mitschnitte an, die teilweise mit synchronisierten Präsentationsfolien unterfüttert werden. Die Universität Osnabrück erprobt als erste deutsche Uni die neues Möglichkeiten des Medieneinsatzes. virtUOS, das Zentrum zur Unterstützung virtueller Lehre der Universität Osnabrück, bietet Vorlesungen nun via Podcast an. “Handy, Laptop, PDA oder MP3-Player: Mit diesen Geräten sind heute die meisten Studierenden ausgestattet. Nicht zuletzt prägen sich auch die Wahrnehmungsweisen und Erwartungen von Studierenden an mediale Inhalte. Continue reading »

Apr 22

Laut einem Bericht der New York Post, heisst es auf Golem.de, streiten sich die vier größten Plattenfirmen der USA mit Apple um das zukünftige Preismodell im iTunes-Store von Apple. Steve Jobs besteht dabei auf dem Preismodell und verteidigt seinen Einheitspreis mit 99 US-Cent pro Song. Die Medienkonzerne bestehen auf flexiblen Preisen. Weiter heisst es auf Golem.de:

Wie die New York Post berichtet, laufen die Verträge zwischen Universal, Warner Music, SonyBMG und der nordamerikanischen EMI im Laufe der nächsten beiden Monate aus. Das Blatt beruft sich auf hochrangige Musik-Manager und zitiert eine seiner Quellen mit den Worten: “Wo bitte legt denn der Verkäufer den Preis für die Inhalte fest?”

Diese harten Worte sind die Quintessenz unterschiedlicher Auffassungen vom digitalen Musikvertrieb. Während Apple getreu seiner Firmenphilosophie zum Start von iTunes alles so einfach wie möglich gehalten hat und jeder Song 99 US-Cent kostet, besteht die Musikindustrie auf variablen Preisen. So sollen ganze Alben zwar billiger werden, einzelne Songs aber teurer. Laut der New Yorker Tageszeitung zahlt Apple an die Plattenfirmen derzeit zwischen 60 und 80 Cent pro Musikstück, aber immer denselben Betrag, je nach Unternehmen. Die Musikkonzerne wollen nun die Preise für jedes Stück selbst festlegen.

Apple-CEO Steve Jobs selbst soll laut dem Bericht auf dem Einheitspreis bestehen. Jobs hatte bereits im vergangenen Jahr den Plattenfirmen wörtlich “Gier” vorgeworfen. Die Positionen seien derart festgefahren, dass einige Musik-Manager damit drohten, ihre Inhalte aus iTunes zurückzuziehen. Dies, so die Post, sei jedoch unwahrscheinlich. Vielmehr, so die Informanten des Blattes, würden die Musikkonzerne sich in den nächsten Wochen den Wünschen von Apple beugen.

Update vom 02.05.06:
Alles bleibt wie es ist! Laut einem einem Artikel der “Financial Times” hat sich nach monatelangen Verhandlungen Apple mit den großen vier Labels Warner Music, EMI und Sony BMG über den Preis von Musikdownloads geeinigt. Der Preis je Song werde wie bisher 99 US-Cent im iTunes Music Store betragen.

[Golem.de, via FTD]

Apr 21

Apple wird im Juni sein erfolgreiches Recycling-Programm erweitern welches eine kostenlose Rücknahme mit anschließendem Recycling des alten Rechners bei Kauf eines neuen Macintosh Systems beinhaltet. Anfangs dieser Woche wurde Apple der Titel „Forward Green Leader“ von der Vereinigung „Sierra Club“ und dem „Forward Management“ verliehen. Damit gilt Apple als eines der zehn ökologisch fortschrittlichsten Unternehmen. [Apple Hot News, 21. April 2006]

Die Nachricht in ganzer Länger finden Sie hier.

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