Jul 14

Der Ansturm auf das neue iPhone 3G ist riesengroß. In Großbritanien ist das iPhone bereits ausverkauft und auch in Deutschland ist das iPhone nach kurzer Zeit bereits vergriffen.

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T-Mobile gibt derzeit keine Auskünfte darüber wie viele iPhones überhaupt angeboten wurden. Der gesamte Verkauf ist gleichzeitig in 22 Ländern gestartet, lediglich Frankreich wird erst in ein paar Tagen mit dem Verkauf beginnen.

Was Anwender besonders erfreut ist, das man beim neuen iPhone 3G den Akku nun herausnehmen kann. Bei dem ersten Modell war der Akku hingegen noch fest eingelötet. Das ist besonders angenehm falls der Akku defekt ist, da man nun nicht mehr das gesamte Gerät zu Apple einsenden muß.

Besonders gut scheint auch die neue UMTS-Unterstützung zu sein. Bis zu 7,2 Mbit pro Sekunde sollen durch den UMTS-Beschleuniger HSDPA auch unterwegs zur Verfügung stehen.

Apple hat bekanntgegeben, dass von der ersten iPhone Generation 6 Millionen Geräte verkauft wurden. Apple erfogt sich das alleine dieses Jahr weitere 10 Millionen Geräte verkauft werden sollen. Diese Zahl ist allerdings im Vergleich mit der gesamten Branche nicht besondern hoch, da im Jahr ca. 1 Millarde Handy´s verkauft werden.


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Mai 01

Während in Berlin das iTunes Live Festival in vollem Gange ist, feiert dort heute die iTunes-Crew einen besonderen Tag: Denn am 28. April vor fünf Jahren startete Apple als erstes Unternehmen, das nicht der Musikbranche angehört, in den USA einen legalen Download-Dienst namen iTunes Music Store. Am Start befanden sich 200.000 Songs - und von Fernsehserien oder Podcasts war noch keine Rede.

Der mit iTunes 4.0 eingeführte iTunes Store sollte das Dilemma zwischen überteuerter legaler Musik und verbotener, aber kostenloser Musik beheben. Mit einem einheitlichen Preisschema gewann man vom ersten Tag an zahlreiche Kunden. Schnell wurde er neben CDs und analogen Musikquellen die Tankstelle schlechthin für iTunes. Nachdem im Juni 2004 auch in einigen europäischen Ländern der iTunes Music Store online ging, befinden sich inzwischen nach Auskunft von iTunes-Europa-Chef Oliver Schusser über sieben Millionen Songs im Repertoire von Apples Musikladen. In einer eigens im US-iTunes Store heute eingeführten Rubrik “iTunes turns 5″ spricht das Unternehmen allerdings von zehn Millionen Tracks.

Darüberhinaus wurde das Sortiment im vergangenen Jahr um einige andere Medien erweitert: Musikvideos, Filme, TV-Sendungen und in den USA sogar Leihfilme sind digital über das Internet dort verfügbar. Aus diesem Grund benannte man den iTunes Music Store 2006 auch in iTunes Store um. Inzwischen ist der iTunes Store mit über vier Milliarden verkauften Songs und 125 Millionen verkauften TV-Episoden der weltweit populärste Online Musik- und TV-Store. In den USA ist der iTunes Store zudem seit Anfang April der größte Musikverkäufer - noch vor Wal Mart, deren Verkäufe sich zusätzlich über phsyikalische Medien berechnen.

Und die Zukunft sieht weiterhin rosig aus. Wie uns Oliver Schusser in einem Interview am vergangenen Samstag zu Beginn des iTunes Live Festivals in Berlin mitteilte, geht es der Crew von iTunes noch immer darum, den Content fortlaufend zu erweitern. Die bislang ausschließlich in London und jetzt auch in Berlin ausgerichteten iTunes Live-Festivals sind dazu nur ein Baustein. Viele in den USA verfügbaren Angebote erreichen nach und nach auch Europa. So nannte Schusser die Einführung der TV-Sendungen in den iTunes Store Deutschland “ein super Geschäft, wir sind sehr zufrieden”. Und wenn man sich die Entwicklung der iTunes Stores international in den vergangenen Jahren ansieht, könnte es auch bald in Deutschland Leih-Filme und Co. geben.

In der Gerüchteküche kursieren zudem schon seit längerem Mutmaßungen um eine Musik-Flatrate. Es bleibt also weiterhin spannend rund um Apple und den iTunes Store.

Mrz 23

Laut Macworld UK hat David Pakman, Chef des iTunes-Konkurrenten eMusic, die Gerüchte um eine kommende iTunes-Flatrate mit einer Warnung vor Monopolbildung kommentiert. Gerüchteweise steht zur Debatte, dass Apple plant, in Zusammenarbeit mit der Musikindustrie kommende iPods inkl. einer im Verkaufspreis enthaltenen Flatrate für den iTunes Store anzubieten.

Pakman sagt dazu (sinngemäß): “Grundsätzlich sagen Sie, ‘Lasst uns einen Teil des Verkaufspreises jedes iPod an die Plattenfirmen geben, im Austausch dafür, dass eine Musik-Flatrate fest an den iPod gebunden ist.’ Das ist eine klassische Situation, in welcher die Antimonopol-Gesetzgebung greift. Das nennt man einen Knebelvertrag und eine Situation, in der eine Firma mit einer Monopolsituation in einem Markt diese nutzt, um unfair einen anderen Markt unter Kontrolle zu bringen.”

eMusic verfügt laut Macworld über einen Marktanteil von 15 Prozent am Online-Musikmarkt, der durch eine derart enge Zusammenarbeit zwischen Apple und den Plattenfirmen eingeschränkt werden könnte.

Mrz 23

Wer iTunes auf einem Windows-Rechner hat, kann dieser Tage eine Meldung angezeigt bekommen, dass eine neue Version von Safari zum Upgrade verfügbar ist. Diese Meldung soll angeblich auch den Windows-Nutzern angezeigt werden, die Safari nie zuvor installiert hatten. Safari 3.1 in der PC-Version ist Apples erster PC-Browser der nicht mehr als Beta-Version bezeichnet wird. Diese Meldung, die Apple auf Windows-Rechner über iTunes durchschiebt, kann aus einem kritischen Blickwinkel gesehen werden.

Dieser ist, dass Apple seine marktführende Position im Markt für Musik und Abspielsoftware dazu nutzt, um seinen Browser zu pushen. Ganz so, wie Microsoft seine Marktführerschaft bei den Betriebssystemen nutze, um einst den Internet Explorer gegen Netscape zu pushen. Hier könnte interpretiert werden, das Apple damit eine Wettbewerbsverzerrung verschulden könne, da die Konkurrenten Firefox und Opera keinen vergleichbaren Hebel haben, um dergestalt gepusht zu werden. Zudem ist es dubios, dass das ganze als Update angeboten wird, auch wenn der Windows-Nutzer Safari bisher überhaupt nicht installiert hat.

Feb 06

Mit „Naval Battle“ und „Schach & Backgammon“ sind über den „iTunes Store“ zwei neue Spiele für den „iPod“ von Apple erhältlich. Bei Naval Battle handelt es sich um eine schicke Variante des Klassikers „Schiffe versenken“, während „Schach & Backgammon“ die beiden Brettspiele simuliert. Pro Titel sind 4,99 Euro fällig. Die Spiele laufen auf den aktuellen iPod-Modellen (außer „iPod touch“) sowie auf dem „iPod Video“.


Der neue iPod.
www.mactrade.de

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