Apr 24

17Das neue 17″ MacBook Pro Notebook mit Intel Core Duo Prozessor und neuer Systemarchitektur bietet eine bis zu fünfmal schnellere Performance im Vergleich zum PowerBook G4. Es besitzt ein 2,6 cm flaches Aluminium-Gehäuse und wiegt lediglich 3,1 kg. Es verfügt über eine integrierte iSight Videokamera für sofortige Videogespräche und eine Apple Remote Fernbedienung für Front Row, um digitale Inhalte überall bequem präsentieren zu können. [Apple Hot News, 24. April 2006]

Die Nachricht in voller Länger finden Sie hier.


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Apr 22

Auf ifranz.de habe ich gerade den Hinweis auf das Präsentationsvideo von der iPod Vorstellung vom 23. Oktober 2001 gefunden. Die Kollegen von ipodfun.de hatten es die Tage gemeldet. Hier ist es:

Steve Jobs:

…and this product is called iPod.

Steve Jobs hatte damals übrigens gewettet, dass wenn der iPod ein Erfolg wird, er nie, nie, nie wieder die Klamotten wechseln wird. :D

Apr 22

Laut einem Bericht der New York Post, heisst es auf Golem.de, streiten sich die vier größten Plattenfirmen der USA mit Apple um das zukünftige Preismodell im iTunes-Store von Apple. Steve Jobs besteht dabei auf dem Preismodell und verteidigt seinen Einheitspreis mit 99 US-Cent pro Song. Die Medienkonzerne bestehen auf flexiblen Preisen. Weiter heisst es auf Golem.de:

Wie die New York Post berichtet, laufen die Verträge zwischen Universal, Warner Music, SonyBMG und der nordamerikanischen EMI im Laufe der nächsten beiden Monate aus. Das Blatt beruft sich auf hochrangige Musik-Manager und zitiert eine seiner Quellen mit den Worten: “Wo bitte legt denn der Verkäufer den Preis für die Inhalte fest?”

Diese harten Worte sind die Quintessenz unterschiedlicher Auffassungen vom digitalen Musikvertrieb. Während Apple getreu seiner Firmenphilosophie zum Start von iTunes alles so einfach wie möglich gehalten hat und jeder Song 99 US-Cent kostet, besteht die Musikindustrie auf variablen Preisen. So sollen ganze Alben zwar billiger werden, einzelne Songs aber teurer. Laut der New Yorker Tageszeitung zahlt Apple an die Plattenfirmen derzeit zwischen 60 und 80 Cent pro Musikstück, aber immer denselben Betrag, je nach Unternehmen. Die Musikkonzerne wollen nun die Preise für jedes Stück selbst festlegen.

Apple-CEO Steve Jobs selbst soll laut dem Bericht auf dem Einheitspreis bestehen. Jobs hatte bereits im vergangenen Jahr den Plattenfirmen wörtlich “Gier” vorgeworfen. Die Positionen seien derart festgefahren, dass einige Musik-Manager damit drohten, ihre Inhalte aus iTunes zurückzuziehen. Dies, so die Post, sei jedoch unwahrscheinlich. Vielmehr, so die Informanten des Blattes, würden die Musikkonzerne sich in den nächsten Wochen den Wünschen von Apple beugen.

Update vom 02.05.06:
Alles bleibt wie es ist! Laut einem einem Artikel der “Financial Times” hat sich nach monatelangen Verhandlungen Apple mit den großen vier Labels Warner Music, EMI und Sony BMG über den Preis von Musikdownloads geeinigt. Der Preis je Song werde wie bisher 99 US-Cent im iTunes Music Store betragen.

[Golem.de, via FTD]

Apr 21

iTunes ist ein kostenloser Musikplayer der Firma Apple, der nur unter den Betriebssystemen Mac OS X, Windows 2000 oder Windows XP läuft. Die Funktionen erstrecken sich vom Abspielen über das Organisieren bis hin zum Kaufen von Musik. Die aktuelle Versionsnummer ist 6.0.4.

iTunes ist auch Bestandteil des iLife-Pakets, das zusätzlich iPhoto, iDVD, iMovie und GarageBand enthält. Im Gegenteil zu den anderen iLife-Programmen ist iTunes kostenlos und auch für die Windows-Plattform verfügbar.

iTunes erlaubt es vor allem, Musik zu hören und diese beliebig zu ordnen, sortieren, gruppieren, über ein Netzwerk via Bonjour zu streamen und Musik-CDs oder DVDs zu brennen und für diese Cover auszudrucken. Unterstützt werden auch QuickTime-Filme. Seit Version 4.9 ist es möglich, Podcasts kostenlos zu abonnieren und zu verwalten.

Dazu bedient es sich einer eigens geführten Musikbibliothek, um Musikdateien unterschiedlichster Formate mit Metainformationen (bei MP3 beispielsweise ID3-Tags) zu hinterlegen. Nach diesen kann beliebig sortiert und gefiltert werden. Eine weitere Eigenschaft in diesem Zusammenhang sind die sogenannten intelligenten Wiedergabelisten (engl. smart playlists). Eine intelligente Wiedergabeliste wird erstellt, indem man Kriterien ähnlich einer Datenbankabfrage definiert. Daneben bietet iTunes eine Echtzeit-Suche, deren Suchresultate bereits bei der Eingabe erscheinen.

Ferner bietet es eine integrierte Schnittstelle und Portalsoftware zum iTunes Music Store, über den per Internet Musiktitel und Musikvideos angeschaut und gekauft werden können. [http://de.wikipedia.org/wiki/Itunes]

Riesiges Angebot
Das Angebot des deutschen iTunes Music Store umfasst ein Repertoire aus mehr als 2.000 Musikvideos, Pixar Kurzfilmen, 12.000 Hörbüchern, 35.000 Podcasts sowie mehr als 2 Millionen Songs der großen Musikunternehmen und Independent Labels.

Geschichte
Die Kombination von iPod mit dem wunderbar einfach zu handhabenden und technisch enorm stabilen iTunes und iTunes Music Store hat inzwischen (Musik-)Geschichte geschrieben. Wer hätte gedacht, dass inzwischen mehr als eine Milliarde Songs aus dem iTunes Music Store heruntergeladen wurden seitdem der iTunes Music Store vor weniger als drei Jahren seinen Betrieb aufgenommen hat.

Apr 21

Apple wird im Juni sein erfolgreiches Recycling-Programm erweitern welches eine kostenlose Rücknahme mit anschließendem Recycling des alten Rechners bei Kauf eines neuen Macintosh Systems beinhaltet. Anfangs dieser Woche wurde Apple der Titel „Forward Green Leader“ von der Vereinigung „Sierra Club“ und dem „Forward Management“ verliehen. Damit gilt Apple als eines der zehn ökologisch fortschrittlichsten Unternehmen. [Apple Hot News, 21. April 2006]

Die Nachricht in ganzer Länger finden Sie hier.

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