Aug 18

Apple hat scheinbar der aktuellsten iPhone Software eine kleine Hintertür eingebaut, mit dem Apple ohne Eingriffsmöglichkeiten des Anwenders eine Software auf dem iPhone installieren bzw. auch deinstallieren kann.

Steve Jobs meint zu diesem Thema, dass er hoffe, dieses niemals nutzen zu müssen. Diese Hintertür sei lediglich eine Sicherheitsmassnahme um evtl. gefährliche Programme vom iPhone automatisch vom iPhone entfernen zu können. Apple setzt als “gefährlich” eingestufte Programme auf eine sogenannte Blacklist.

Ob dieses allerdings auch für die Version 2.0 vom iPhone betrifft ist derzeit nicht bekannt, da auf dieser Version auch Apple fremde Programme laufen.


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Jul 24

Wer sich die Version iTunes 7.7 auf seinem PC installiert, erhält automatisch ein Applet des Dienstes MobileMe mitinstalliert.

MobileMe Apple iTunes 7.7 Apple ist früher schon einmal negativ aufgefallen, bei der Installation von bestimmten Programmen einfach andere Dienste mitzuinstallieren, ohne den Anwender zu fragen. Auch dieses Mal ist es wieder so. Bei der Installation von iTunes 7.7 wird der Anwender weder gefragt noch darauf hingewiesen, das MobileMe mitinstalliert wird.

MobilMe ist ein Programm von Apple, der Adressdaten, Termine und Kontrakte zwischen Rechner, Macbooks und dem iPhone synchronisieren kann. Nach dem Öffnen des Programms kann sich der Anwender für 79€ im Jahr für den Dienst offiziell registrieren.

Wer sich über diesen zusätzlichen Dienst ärgert und ihn durch eine Deinstallation von iTunes davon entledigen will, wird leider enttäuscht. Eine eine Deinstallation von iTunes 7.7 beläßt MobileMe auf dem PC.

Jul 14

Der Ansturm auf das neue iPhone 3G ist riesengroß. In Großbritanien ist das iPhone bereits ausverkauft und auch in Deutschland ist das iPhone nach kurzer Zeit bereits vergriffen.

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T-Mobile gibt derzeit keine Auskünfte darüber wie viele iPhones überhaupt angeboten wurden. Der gesamte Verkauf ist gleichzeitig in 22 Ländern gestartet, lediglich Frankreich wird erst in ein paar Tagen mit dem Verkauf beginnen.

Was Anwender besonders erfreut ist, das man beim neuen iPhone 3G den Akku nun herausnehmen kann. Bei dem ersten Modell war der Akku hingegen noch fest eingelötet. Das ist besonders angenehm falls der Akku defekt ist, da man nun nicht mehr das gesamte Gerät zu Apple einsenden muß.

Besonders gut scheint auch die neue UMTS-Unterstützung zu sein. Bis zu 7,2 Mbit pro Sekunde sollen durch den UMTS-Beschleuniger HSDPA auch unterwegs zur Verfügung stehen.

Apple hat bekanntgegeben, dass von der ersten iPhone Generation 6 Millionen Geräte verkauft wurden. Apple erfogt sich das alleine dieses Jahr weitere 10 Millionen Geräte verkauft werden sollen. Diese Zahl ist allerdings im Vergleich mit der gesamten Branche nicht besondern hoch, da im Jahr ca. 1 Millarde Handy´s verkauft werden.

Jun 05

Apples iPhone sorgt wieder für Gesprächsstoff (Foto: Apple)

Die Neuerfindung des Telefons kündigte Apple im Januar 2007 bei der Präsentation des
iPhone in San Francisco an.

Eineinhalb Jahre später soll nun Anfang Juni eine neue Generation des Wundergeräts präsentiert werden. Die “New York Times” spekuliert, dass am 9. Juni, wenn Apple-CEO Steve Jobs im Rahmen der Apple Entwicklerkonferenz spricht, das 3G-iPhone vorstellen wird. Noch im August 2008 soll das neue iPhone in einigen europäischen Ländern erhältlich sein. Wie gewohnt, schweigt der kalifornische Konzern zu den Mediengerüchten.
Laut dem Bericht der “NYT” befindet sich Apple derzeit in Gesprächen mit den Majors, um die überarbeitete Version des iPhone mit neuen Features auszustatten. Unter anderem soll laut “NYT” das Klingelton-Angebot der bislang 500 000 Tracks, die zu Klingeltönen umfunktioniert werden können, erweitert werden. Auch so genannte Ringbacktones sollen künftig für das iPhone erhältlich sein.

In den USA können Kunden bei Apple beliebige Teile aus Songs, die bei iTunes angeboten werden, für einen Aufpreis von 99 Cent in einen Klingelton umwandeln. Bislang lassen sich jedoch nicht alle Tracks in Klingeltöne konvertieren. Außerdem sollen Songs künftig direkt über iTunes auf das iPhone heruntergeladen werden können. Eine neue 3G-Technologie soll dies ermöglichen. Bislang ist der Umweg über eine WiFi-Verbindung nötig.

Erneut hakt es aber allem Anschein nach an der Preisgestaltung: Apple und die Musikindustrie sind sich laut “Billboard” nicht darüber einig. Labels verlangen für mobile Over-the-Air-Tracks mehr als für Downloads, die über den PC heruntergeladen werden.

Bereits seit längerer Zeit fordert die Musikindustrie ein flexibles Preismodell für Apples iTunes Download-Store. Nun hat der Konzern seine Preispolitik zumindest bei Film-Downloads etwas gelockert. So sind in den USA TV-Serien des Senders HBO wie “Sex And The City” und “Flight Of The Concords” für 1,99 US-Dollar pro Sendung zu haben, während Folgen von “The Sopranos” und “Rome” 2,99 US-Dollar kosten. Seit Angang Mai bietet der iTunes Store in den USA außerdem einige Filme, unter anderem von 20th Century Fox, Paramount Pictures, Universal Studios Home Entertainment, Warner Bros. und Sony Pictures, zeitgleich mit dem DVD-Release digital über iTunes an. Neue Filme kosten 14,99 US-Dollar, während die meisten Katalog-Titel für 9,99 US-Dollar erhältlich sind.

Experten wie Russ Crupnick vom Marktforschungsunternehmen NPD Group prognostizieren, dass sich dieses flexible Preissystem auch auf den Verkauf von Musik-Downloads anwenden ließe. So könnten Neuveröffentlichungen und Hits mehr als 99 Cent kosten, während ältere Tracks für weniger angeboten werden könnten.

Einen neuen Preiskampf mit der Branche kann sich Apple jedenfalls nicht leisten, denn andere Handy-Hersteller wie Nokia und Sony Ericsson rüsten ihre Handys ebenfalls für den mobilen Musikkonsum.

Und: Das iPhone ist bislang offiziell lediglich in Deutschland, Österreich, Frankreich, Großbritannien, Irland und in den USA erhältlich - noch in diesem Jahr sollen aber weitere Länder folgen. Auch hier lockert Apple seine Vorgehensweise: Statt über einen exklusiven Partner soll das iPhone in der Schweiz und Italien angeblich über zwei Mobile-Anbieter erhältlich sein. Ein Hoffnungsschimmer für die Musikbranche…

mm.de

Feb 06

Wie “Wired” meldet, klagen etliche iPod-Besitzer über Probleme im Zusammenhang mit dem neuen Tunes-Videoverleih. Geräte die eigentlich Videos abspielen können, verweigern sich dem neuen Verleih-Angebot. Betroffen sind selbst iPod die erst vor weniger als einem halben Jahr gekauft wurden.

Apple Stellungnahme beschränkt sich bislang auf die Feststellung, der Verleihservice funktioniere mit dem iPhone, dem iPod Touch, dem iPod Classic und dem iPod Nano der dritten Generation. Wer ein älteres Gerät sein eigen nennt, hat Pech gehabt, muss auf Kauffilme ausweichen.

Das gilt selbst für Besitzer von iPods der fünften Generation, die bis September 2007 verkauft wurden. Eine von den Betroffenen nicht nachvollziehbare Einschränkung, zumal beispielsweise der iPod touch per Software-Update auf den Filmverleih vorbereitet werden kann. Bleibt abzuwarten, ob Apple diesen Malus behebt, bevor die Verleihfunktion international eingeführt wird.

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