Auch die Softwares eines iPods braucht ab und an mal ein Update. Das Aktualisierungsprogramm von Apple für die Updates der mini-, photo-, video, nano-, und shuffle-Ipods ist der iPod Updater. Die aktuelle Version ist vom 23.03.2006, daher auch der Name iPod Updater 2006-03-23. Den iPod Updater gibt es kostenlos bei Apple.
Der iPod Updater 2006-03-23 enthält dieselben Softwareversionen wie der iPod Updater 2006-01-10 für alle anderen iPod Modelle.
Neue Funktionen des iPod Aktualisierungsprogramms 2006-03-23:
Maximale Lautstärke
Fehlerkorrekturen
Sie haben richtig gelesen: Maximale Lautstärke. Die Lautstärke des regulär in Deutschland verkauften iPods war nämlich gedrosselt. Die maximale Lautstärke können Sie übrigens mit einem Passwort quasi als Kindersicherung schützen. Weitere Informationen zur Funktion „Maximale Lautstärke“ finden Sie unter: http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=303414-de
Auswählen von „Aktualisieren“ oder „Wiederherstellen“
Der iPod Updater 2006-03-23 hat zwei Funktionen: „Aktualisieren“ und „Wiederherstellen“.
Aktualisieren: Über die Option „Aktualisieren“ wird die Software auf Ihrem iPod mit der neuen Version der Software aktualisiert. Musiktitel und andere Daten auf dem iPod sind davon nicht betroffen. Falls die Software auf Ihrem iPod bereits auf dem aktuellen Stand ist, steht die Option „Aktualisieren“ nicht zur Verfügung.
Wiederherstellen: Über die Option „Wiederherstellen“ werden sämtliche Daten auf dem iPod gelöscht, alle Einstellungen zurückgesetzt und die neue Software wird installiert.
ACHTUNG: Mit dem Befehl „Wiederherstellen“ werden alle Musiktitel und andere Daten, die sich gerade auf dem iPod befinden, gelöscht (siehe Abbildung).
Auf ifranz.de habe ich gerade den Hinweis auf das Präsentationsvideo von der iPod Vorstellung vom 23. Oktober 2001 gefunden. Die Kollegen von ipodfun.de hatten es die Tage gemeldet. Hier ist es:
Steve Jobs:
…and this product is called iPod.
Steve Jobs hatte damals übrigens gewettet, dass wenn der iPod ein Erfolg wird, er nie, nie, nie wieder die Klamotten wechseln wird.
Spätestens seit dem iPod photo, welcher Album Cover farbig im Display darstellen kann, sind Cover für iPod Besitzer wichtig. Doch wie kommen die Cover auf den iPod? Das ist eigentlich ganz einfach, denn sind Sie erstmal in iTunes, so werden Sie beim Synchrosinieren auch mit auf den iPod übertragen. Im iTunes Music Store gekaufte Songs werden automatisch mit Covern versehen. Für Cover von importierten Songs muss Hand angelegt werden. Gerade bei vielen importierten Songs oder ganzen CDs ist der Aufwand groß. Für Arbeitserleichterung sorgt der Album Cover Finder von Amphonic Designs. In nur wenigen Schritten können ganze Katalog von Covern gesucht, gefunden und importiert werden.
iTunes-Blog zeigt am Beispiel “Die 4. Dimension” von den Fantastischen Vier wie einfach es geht:Continue reading »
In den USA bieten, heisst es auf Golem.de, manche Universitäten ganze Vorlesungszyklen als Podcast an - nun hat auch eine deutsche Uni einen ersten Schritt gewagt und bietet entsprechende Mitschnitte an, die teilweise mit synchronisierten Präsentationsfolien unterfüttert werden. Die Universität Osnabrück erprobt als erste deutsche Uni die neues Möglichkeiten des Medieneinsatzes. virtUOS, das Zentrum zur Unterstützung virtueller Lehre der Universität Osnabrück, bietet Vorlesungen nun via Podcast an. “Handy, Laptop, PDA oder MP3-Player: Mit diesen Geräten sind heute die meisten Studierenden ausgestattet. Nicht zuletzt prägen sich auch die Wahrnehmungsweisen und Erwartungen von Studierenden an mediale Inhalte. Continue reading »
Laut einem Bericht der New York Post, heisst es auf Golem.de, streiten sich die vier größten Plattenfirmen der USA mit Apple um das zukünftige Preismodell im iTunes-Store von Apple. Steve Jobs besteht dabei auf dem Preismodell und verteidigt seinen Einheitspreis mit 99 US-Cent pro Song. Die Medienkonzerne bestehen auf flexiblen Preisen. Weiter heisst es auf Golem.de:
Wie die New York Post berichtet, laufen die Verträge zwischen Universal, Warner Music, SonyBMG und der nordamerikanischen EMI im Laufe der nächsten beiden Monate aus. Das Blatt beruft sich auf hochrangige Musik-Manager und zitiert eine seiner Quellen mit den Worten: “Wo bitte legt denn der Verkäufer den Preis für die Inhalte fest?”
Diese harten Worte sind die Quintessenz unterschiedlicher Auffassungen vom digitalen Musikvertrieb. Während Apple getreu seiner Firmenphilosophie zum Start von iTunes alles so einfach wie möglich gehalten hat und jeder Song 99 US-Cent kostet, besteht die Musikindustrie auf variablen Preisen. So sollen ganze Alben zwar billiger werden, einzelne Songs aber teurer. Laut der New Yorker Tageszeitung zahlt Apple an die Plattenfirmen derzeit zwischen 60 und 80 Cent pro Musikstück, aber immer denselben Betrag, je nach Unternehmen. Die Musikkonzerne wollen nun die Preise für jedes Stück selbst festlegen.
Apple-CEO Steve Jobs selbst soll laut dem Bericht auf dem Einheitspreis bestehen. Jobs hatte bereits im vergangenen Jahr den Plattenfirmen wörtlich “Gier” vorgeworfen. Die Positionen seien derart festgefahren, dass einige Musik-Manager damit drohten, ihre Inhalte aus iTunes zurückzuziehen. Dies, so die Post, sei jedoch unwahrscheinlich. Vielmehr, so die Informanten des Blattes, würden die Musikkonzerne sich in den nächsten Wochen den Wünschen von Apple beugen.
Update vom 02.05.06: Alles bleibt wie es ist! Laut einem einem Artikel der “Financial Times” hat sich nach monatelangen Verhandlungen Apple mit den großen vier Labels Warner Music, EMI und Sony BMG über den Preis von Musikdownloads geeinigt. Der Preis je Song werde wie bisher 99 US-Cent im iTunes Music Store betragen.
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